Ein Folge-Beitrag auf meine Heinzelmännchen-Erzählung vom 26. Juni.
Die schöne Gedichtfassung (Ballade) von 1836 des Malers und Dichters August Kopisch (1799–1853):
Wie war zu Cölln es doch vordem,
Mit Heinzelmännchen so bequem!
Denn, war man faul:…. man legte sich
Hin auf die Bank und pflegte sich:
Da kamen bei Nacht,
Ehe man’s gedacht,
Die Männlein und schwärmten
Und klappten und lärmten
Und rupften
Und zupften
Und hüpften und trabten
Und putzten und schabten…..
Und eh ein Faulpelz noch erwacht,…
War all sein Tagewerk….. bereits gemacht!
Wie ich finde, eine sehr gelungene Version der Heinzelmännchen und mit Sicherheit eine der schönsten.
Ihr Stadtstreicher, Dr. Helmut Meyer
„Wer lang schläf, dä schläf sich wärm, wer fröh opsteit, dä friss sich ärm.“

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